Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#1 von 20Rehm-Fan19 , 22.08.2018 13:17



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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#2 von debubb , 23.08.2018 08:34

Wenn man als Wiesbadener von Wehener "SUFFKUTTEN" Woche für Woche angstresst wird weil es IHR Block und nicht UNSER Block ist verliert man sehr schnell die Lust am SV Wehen Wiesbaden!


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#3 von Dustin , 23.08.2018 15:29

Dieses Separatisten-Gehabe geht mir seit langem gehörig auf den Geist!
Weiß nicht, was diese Blockierer im Hirn haben. Son Schrott will kein Fußball-Iinteressierter hören oder erleben!

AUGEN auf:

St.Pauli hat 26.000 Mitglieder ! ....und nicht nur in St.Pauli!

Der SVWW hat 600 Mitglieder !

WESHALB wohl?

Weil der eine DAS verkörpert, was der Fußballinteressierte WILL und BRAUCHT!
Weil der andere selbstverliebt, verquert und fernab 2018 nicht ansatzweise in der Lage ist auch nur einen Hauch davon ZU LEBEN!

Da sind die Pokalspiele schon die EINZIGE CHANCE überhaupt mal in Kontakt mit Neuen zu kommen!
Und die kriegen gleich wieder mit der Bratpfanne den Taunusort um die Ohren gehauen!

Die Existenszgrundlage des Vereins ist die Firma BRITA und die Familie Hankamer! OHNE Wiesbaden sind nur noch Träumer am Werk!
Und zwar solche, die sich damit GEGEN die ursprüngliche Idee von Hankamer Senior und in Folge Hankamer Junior stellen!

Ohne SCHOTTER und ohne die VISION würde der SV Wehen weiter gegen Orlen und Hünstetten spielen!
Scheint niemand zu interessieren - Weiterentwicklung ? ..... KEIN PLAN , aber sich feiern wie die Inkanation des Fußballs!

IHR, die berauscht seid von bestimmt tollem begeisternden Jahren nach oben und dann aber verdrängt , wo ihr wirklich herkamt, seid auch das Problem !

Von wegen Wiesbaden keine Fußballstadt - ?!? Ein WITZ!!!

Eure MONI selbst ist traurig darüber
MONI redet bei facebook über das Fanproblem des SVWW:

"So richtig viele Fans hatte der Sportverein damals nicht. Mehr wurden es, als die Fußballer aus Taunusstein 1996in die Regionalliga aufstiegen.
2007 erreichte der Vereineinen weiteren Meilenstein: den Aufstieg in die zweiteBundesliga. „Das Stadion wurde voller“, sagt Moni, die seit 2015 Fanbetreuerin beim SV Wehen Wiesbaden ist.
Zu Spitzenzeiten seien 7000 bis 8000 Leute ins Stadiongekommen.

Heute, zu Drtittligazeiten, seien es inklusive Gästefans rund 2500, sagt Moni. Das entspricht einer Auslastungvon 16 Prozent. Zum Vergleich: Beim FC Magdeburgwaren in der letzten Saison im Schnitt rund 18.000Besucher im Stadion, damit waren die Zuschauerrängezu 71 Prozent ausgelastet. Man könnte meinen, dieWiesbadener interessieren sich einfach nicht fürFußball.

In Wiesbaden gibt es sehr viele Fußballinteressierte, nur kaum welche die sich für Wehen Wiesbaden interessieren.


85% der Wiesbadener sind Fussballfans von Eintracht Frankfurt, Mainz 05 oder DA 98!!!"

WER ist hier wohl das Problem? DAS, was der Verein über seine Vertreter ausstrahlt!

Aber Ein-Igeln und Scheuklappen aufsetzen haben 8 Jahre lang nicht geholfen und werden nicht helfen an der selbst verursachten Ebbe im Stadion etwas zu ändern.

Einige pflegen hier einen vermeintlichen "Chorgeist" des echten Fans, der SO schon längst keine Basis mehr hat!


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#4 von 20Rehm-Fan19 , 23.08.2018 17:58

Guter beitrag dustin.



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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#5 von Thomas , 25.08.2018 00:06

Allerdings wird in dem Artikel vom Merkur auch die Mentatlität der Wiesbadener kritisiert. Und was heißt "eure" Moni? Daraus schließe ich, dass Du Dich mit der Fanbetreuerin auch nicht so richtig identifizieren kannst, oder?
Dass der Verein und vor allem seine Verantwortlichen klare Fehler in der Kommunikation, Außendarstellung, Identifikation etc. gemacht haben, steht mMn außer Frage. Aber es nützt auch nichts andauernd mit dem Finger auf "die da oben" zu zeigen und damit alles zu entschuldigen. Der Verein heißt Wehen Wiesbaden, eine erfolglose Kampagne hieß mal "Wir gemeinsam". Zu oft noch wird aber Wehen vs Wiesbaden gelebt: Manche Wiesbadener wollen nichts davon hören, dass der Verein seine Wurzeln auf dem Halberg hat und manche Weher sehen immer noch nicht ein, warum man nach Wiesbaden umziehen musste. Auch das erschwert die Identifikation mit dem Verein für neue Fans erheblich, wenn man nicht einmal weiß, ob es ein Wiesbadener oder Wehener Verein ist, den man unterstützen soll.

@debubb Dann stell Dich doch, woanders hin. Aus deinen Schilderungen der "Suffkutten" schließe ich mal, dass Du in N6 stehst. Schon mal N7 ausprobiert? Oder dich in N6 etwas weiter oben bzw. an den Rand gestellt? In N7 stehen Wiesbadener und Weher gemeinsam und da habe ich noch nie mitbekommen, dass man sich "anstresst".


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#6 von Dustin , 25.08.2018 00:23

Der Manuel Neuer hat auch seine Wurzeln in Schalke! Noch nicht mal ich als Schalke Fan sehe ihn als aktuellen Schalke!
Und so doof sind die Wiesbadener auch nicht, dass sie nicht Wissen, wo der Verein herkommt! Aber kaum einer hat zugelassen, dass jetzt die Basis WI ist


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#7 von Dustin , 25.08.2018 00:29

1 x alle 14 Tage mit dem Bus über den Berg kommen und nach dem Spiel wieder zurück, so funktioniert das nicht. Hankamer den. würde sich im Grab umdrehen, wenn er mitbekäme, wie seine Vision ausgebremst wird!


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#8 von Dustin , 29.08.2018 17:03

Zitat von Thomas im Beitrag #5
Allerdings wird in dem Artikel vom Merkur auch die Mentatlität der Wiesbadener kritisiert. Und was heißt "eure" Moni? Daraus schließe ich, dass Du Dich mit der Fanbetreuerin auch nicht so richtig identifizieren kannst, oder?Dass der Verein und vor allem seine Verantwortlichen klare Fehler in der Kommunikation, Außendarstellung, Identifikation etc. gemacht haben, steht mMn außer Frage. Aber es nützt auch nichts andauernd mit dem Finger auf "die da oben" zu zeigen und damit alles zu entschuldigen. Der Verein heißt Wehen Wiesbaden, eine erfolglose Kampagne hieß mal "Wir gemeinsam". Zu oft noch wird aber Wehen vs Wiesbaden gelebt: Manche Wiesbadener wollen nichts davon hören, dass der Verein seine Wurzeln auf dem Halberg hat und manche Weher sehen immer noch nicht ein, warum man nach Wiesbaden umziehen musste. Auch das erschwert die Identifikation mit dem Verein für neue Fans erheblich, wenn man nicht einmal weiß, ob es ein Wiesbadener oder Wehener Verein ist, den man unterstützen soll.@debubb Dann stell Dich doch, woanders hin. Aus deinen Schilderungen der "Suffkutten" schließe ich mal, dass Du in N6 stehst. Schon mal N7 ausprobiert? Oder dich in N6 etwas weiter oben bzw. an den Rand gestellt? In N7 stehen Wiesbadener und Weher gemeinsam und da habe ich noch nie mitbekommen, dass man sich "anstresst".


Hallo Thomas, schade, dass schon meine Erklärung zum Phänomen Identifikation, das ja nun eine ganze Reihe deutlicher Gründe dazu aufzeigt ( und nicht nur hier im Feedback als sehr treffend bewertet wird ) als polarisierend andeutest!
Da liegst du falsch! Mit allen Fanbeauftragten, mit denen ich direkten Kontakt habe und aktiv oft gesucht habe, habe ich ein sehr gutes Verhältnis und schätze deren Arbeit SEHR.
Wenn du wirklich interessiert bist an dem was du schreibst, dürftest du bei mir immer positive Ansätze gefunden haben, die nicht zu deiner Aussage passen!

"Aber es nützt auch nichts andauernd mit dem Finger auf "die da oben" zu zeigen und damit alles zu entschuldigen."
Wer sagt, dass das nichts nützt?!? Stattdessen fressen, was einem vorgesetzt wird?!? Wirst du bei mir nicht finden! Der Finger gehört genau da drauf, wo offensichtliches Versagen ist!
WAS das ist schreibe und begründe ich detailliert! WEIL ICH POSITIVE ENTWICKLUNG in den angesprochenen Bereichen MÖCHTE!

"Wir gemeinsam" hat einen Kern und ist grundsätzlich gut!
Wurde aber von einem Profilneurotiker rausgehauen OHNE eine ZIELRICHTUNG darzustellen und ohne Verstand zu einer Zeit als keiner kapieren konnte, auf WAS das denn aufbaut!
Die "Kampagne" verpuffte und hat etwas angerissen, wozu man überhaupt nicht in der Lage war, das in die richtige Richtung weiter zu lenken!
Begleitet wurde das mit arroganten Affronts des damaligen GF gegen FANs und Spaltung der Fans.
"Die Spieler sollen sich für ihr Fehlverhalten , dass sie die Fans aufgrund Kritik missachtet haben, bei den Fans entschuldigen ? Sollen die wohl noch vor denen auf die Knie fallen?" Das war der O-Ton, um Gemeinsamkeit zu erzielen?1?
Es war die schlimmste Phase des SVWW nach Gräfs Einsatz GEGEN die eigenen Fans!
Schon die Kommentare in der Zeitung vergessen? Familien haben dargestellt, das letzte mal im Stadion gewesen zu sein!
Es hat auf gut deutsch aber keinen Arsch interessiert!
Es gibt etliche Belege, kritische Stimmen mundtot zu machen oder zu beeinflussen! Red mal mit Sabine!

Die Mähr dass es in WI kein Fußballinteresse gibt, das du ansprichst, muss man ja nicht nochmal zitieren, wenn im nächsten Satz festgestellt wird, und selbst von Moni,
dass 80% Fußfball begeistert sind und viele in ANDERE STADIEN gehen ...... aber eben NICHT nach Wiesbaden!

Ich kann natürlich die Augen zu machen, aber das ist mittlerweile fast STANDARD Meinung geworden, dass der VEREIN nichts dagegen tut - und Meister der Fettnäpfchen ist, auch wenn man das zuletzt etwas reduziert hat.

Danke, dass zumindest einige diese Einschätzung auch mit tragen und entsprechend Feedback gegeben haben.

Es geht auch nicht darum , dass ich es so schreibe - es sind die Empfindungen, die VIELE so teilen und so wenigstens sich in der Wahrnehmung identifizieren !


Die WIESBADENER haben sehr wohl den Verein angenommen und waren zahlreich da!
Da hatte auch keiner ein Problem, dass der Verein eine Geschichte hat! Kern war aber , dass mit Beginn der neuen Ära, HIER ihre Identifikation entwickeln wollten!
Anders geht das auch gar nicht!
Wenn einem dann aber ständig das WEHEN um die Ohren gehauen wird - sorry , aber ich gönne jedem seine "geile" Zeit in WEHEN , aber identifizieren tue ich mich auf BASIS meiner mit dem Verein gewachsenen Basis!
Genau das wird aber nicht zugestanden!
Auch die WEHENER sind nicht in SVWW angekommen, sondern in WEHEN sonstwas.

Ganz einfach - entweder HINTER dem Verein stehen mit seinen klaren Zielsetzungen ZU WIESBADEN im HIER und JETZT!.... und den DISPUT wie auch von mir genannt, einfach mal lassen, da er GEGEN den Verein geht!
Und die Wiesbadener so sicher nicht zu gewinnen sind!


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#9 von Thomas , 30.08.2018 23:47

Hallo Dustin,

Zitat
Schade, dass schon meine Erklärung zum Phänomen Identifikation [...] als polarisierend andeutest

Habe ich nicht. Ich habe mich lediglich gewundert, dass Du "eure" Moni und nicht "unsere" Moni geschrieben hast. "Eure" Moni signalisiert halt eine deutliche Distanz. Freut mich wirklich, wenn es nicht so ist!

Zitat
Wenn du wirklich interessiert bist an dem was du schreibst

Interessant, dass Du die Möglichkeit in Betracht ziehst, dass hier jemand was schreibt, was ihm vollkommen egal ist. Schreiben um des Schreibens Willen sozusagen. Und um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich interessierts mich.

Zitat
Wer sagt, dass das nichts nützt?!? Stattdessen fressen, was einem vorgesetzt wird?!?

Entscheidend in meiner Aussage war das Wort "andauernd" - sorry, dass ich es nicht fett, in Großbuchstaben und mit 5 Ausrufezeichen versehen habe. Hock und die Vereinsführung sind ein Problem, das mehrfach angesprochen worden ist. Es ist aber nicht das einzige Problem. Das lasche Zweikampfverhalten im letzten Heimspiel, die verunsicherte Abwehr, der fehlende Wille die 3 Punkte einzufahren - all das hat andere Gründe. Hier könnte (und muss) Hock eingreifen, aber ich bin ein Freund davon sich zu fragen, was man selber tun kann. Und 1700 Zuschauer gegen Unterhaching sind ein Armutszeugnis. Nicht für Hock oder wen auch immer im Verein, sondern für Wiesbaden.

Zitat
Die Mähr dass es in WI kein Fußballinteresse gibt [...] Moni [...] 80% Fußfball begeistert sind und viele in ANDERE STADIEN gehen ...... aber eben NICHT nach Wiesbaden!

Woher kommen denn die 80%? Ein gefühlter, grob geschätzter Wert, oder? Zeig mir eine signifikante Umfrage, die Werte über 70% zeigt. Es bestreitet doch keiner, dass sich in Wiesbaden mehr als 1500 für Fußball interessieren. Aber was wird als Alternative genannt? Mainz, Darmstadt, Frankfurt, früher aus lauter Verzeiflung noch Kaiserslautern. Zu Mainz: Als Wiesbadener nach Rheinland-Pfalz zu fahren, um laut "Wir sind nur ein Karnevalsverein" zu singen, finde ich doch etwas komisch. Bzw. sehr bedenklich, dass die Identifikation der Wiesbadener mit dem FSV deutlich größer ist als mit dem SVWW. Darmstadt: Wer die Lilien-Fanszene noch aus den 80er Jahren kennt, dem muss man nicht sagen, warum man diesen Verein meiden sollte. Und natürlich ist diese Klientel auch noch heute anwesend - nur nicht mehr so laut und auffallend wie damals. Einzig Frankfurt sehe ich da wirklich als Konkurrenten an. Aber auch deren Fanszene fällt ab und zu mal negativ auf ...

Zitat
Die WIESBADENER haben sehr wohl den Verein angenommen und waren zahlreich da!

Wann war das genau? 80% von 270 Tausend Einwohnern sind 216 T. Waren davon jemals mehr als 5 T im Stadion? Selbst im Pokal und Zweitligazeiten nicht, da viele noch aus der Umgebung und nicht direkt aus Wiesbaden gekommen sind bzw. Auswärtsfans waren.

Zitat
Auch die WEHENER sind nicht in SVWW angekommen, sondern in WEHEN sonstwas.

"Manche" Wehener sind nicht beim SVWW angekommen - das habe ich aber auch so geschrieben.


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#10 von 20Rehm-Fan19 , 31.08.2018 12:28

Ich gehe ja immer noch von der These aus, dass es den Wiesbadener piep egal ist dass es den SVWW überhaupt gibt. Da kommt einer daher und baut da mitten in Wiesbaden ein Stadion hin - und das sollen.die Wiesbadener auf einmal mögen? Da kommt aus Wehen ein Verein und nennt sich einmal ein Wiesbadener Verein da kann ich die Wiesbadener durchaus verstehen warum sie so abgeneigt sind dem Verein gegenüber.

Ich denke das grundsätzliche Problem liegt im Annehmen. Der Verein wird nicht angenommen vom Publikum aus o.g. Gründen. Will der Verein hier seine Zukunft besser gestalten, sollte man eine Vision entwickeln, die den Wiesbadener anspricht und eine Message transportiert. Natürlich bringt es nix irgendwas zu machen - es muss deutlich werden, warum Gerade der SVWW ein Gewinn für die Stadt Wiesbaden ist. Würde der Verein dort ansetzen und die Emotionen der Wiesbadener aufarbeiten die sichtlich sauer sein dürften warum man in Wiesbaden einfach so ein Stadion baut. Hat jemand denn die Wiesbadener gefragt ob die das Stadion wollen?

Das sind meine Gedanken dazu.

Gruss
Schönfeldsupporter21



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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#11 von Dustin , 31.08.2018 12:31

Hallo Thomas,

wir sind nur ein paar hier, da sollten wir - so meine ich - uns nicht noch auseinander dividieren.

Zitat von Thomas im Beitrag #9
Hock und die Vereinsführung sind ein Problem, das mehrfach angesprochen worden ist. Es ist aber nicht das einzige Problem. Das lasche Zweikampfverhalten im letzten Heimspiel, die verunsicherte Abwehr, der fehlende Wille die 3 Punkte einzufahren - all das hat andere Gründe. Hier könnte (und muss) Hock eingreifen, aber ich bin ein Freund davon sich zu fragen, was man selber tun kann. Und 1700 Zuschauer gegen Unterhaching sind ein Armutszeugnis. Nicht für Hock oder wen auch immer im Verein, sondern für Wiesbaden.


Man weiß als richtige bildliche Darstellung, "der Fisch stinkt vom Kopf"!

Was du von den Spielern hier erwartest, ist letztlich das Ergebnis einer kompletten Struktur mit klaren Werten und Maßnahmen, was in welcher Situation des Vereins zu tun ist!

Einen kritischen sachlichen Ansatz mit Lösungsansätzen kann ich bei den meisten sich äußernden Fan im letzten Forum und auch hier leider nicht erkennen!
Es wird locker in lockeren Abständen mal drüber gewischt, dass Vereinsführung und Hock "nicht alles richtig machen" - deutlich erkennbare Zusammenhänge zur LEISTUNG sieht kaum einer.
Ich selbst bin fast an die Wand genagelt worden, als ich in versch. klaren Phasen klare Schwachpunkte beschrieben habe und was man tun könne!
In gegenseitigen likes hat man lieber auf mich den "Miesmacher" drauf gehauen als sich inhaltlich damit zu beschäftigen! Lieber sich als "alte Wehener" zusammenschließen und über fett, unterstrichen u.ä. amüsiert!

KANN man machen, ändert nur überhaupt nichts an der Situation!

KERN sind nicht die Spieler, die keine Motivation haben, sondern der komplette Rahmen in dem alles stattfindet!
Wäre eine gelebte Vernetzung zwischen Verein , Spielern und Fans und die REGION, Presse etc. da, die in positiven, begeisternden Werten ERLEBBAR würde, brauchst du nur noch die halbe Energie, um alle hinter den Verein zu bringen.
IST aber nicht!

Habe das Gefühl, dass kaum einer den Unterschied zwischen URSACHE, SYMPTOMEN und ERGEBGNIS kennt!

Mich interessiert das einzelne Spiel letztlich nur recht wenig! Wichtiger wäre für mich ein halbwegs nachvollziehbarer ZUG zum Erfolg!

Kann , z.B. , mir einer erklären, WESHALB wir auf dieser Basis Erfolg haben werden ?!?
Bei Kiel konnte man es, bei Magdeburg konnte man es z.B. , ....nur um in der Liga zu bleiben.

Ich hab's etliche male ausführlich geschrieben, was uns DAUERHAFT blockiert! Und da muss man kein Prophet sein!

Stattdessen haut man auf das Ende der Wirkungsreihe auf die "Einstellung" der Spieler drauf! UNGLAUBLICH!
Als gäbe es das nur bei uns kommt das regelmäßig mit einem Automatismus, der häufig auch noch falsche Eckdaten benutzt.
Häufig noch gegen die Besten - die dann, wie Wunder, woanders aufblühen!

Das ist reiner Frustabbau - gönn ich jedem - aber mehr ist es dann auch nicht!
Etwas "ansprechen" und dann zur Tagesordnung übergehen, beschreibt eher das Verhalten.

Mir gefällt ausdrücklich, dass du auch DAS ansprichst, was WIR tun können!

JEDER, der sich mit dem zufrieden gibt , was bei uns fehlt, und an Symptomen sich auslässt, verlängert damit auch die Zeit des Stillstands!

Deshalb sympathisieren, wie UNSERE Moni auch feststellt kaum einer mit dem SVWW, aber viele mit den anderen Vereinen der Region.
Übrigens ist das erweiterte Einzugsgebiet wichtiger Bestandteil einer Fankultur und ein Ergebnis guten Image-Aufbaus!
Ich kenne sehr viele, die nach Frankfurt, Mainz und auch DA fahren! Die Logos kleben überall an den Autos.

Wenn man es noch nicht einmal schafft in dem Image-Film der Stadt Wiesbaden aufzutauchen, hat man schon ne Menge falsch gemacht!


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#12 von Thomas , 01.09.2018 00:16

Keine Angst, Dustin, so weit sind wir gar nicht auseinander und ich lasse es jetzt auch damit gut sein. Ich war übrigens noch nie jemand, der im (alten oder neuen) Forum auf dich "draufgehauen" hat. Auch wenn wir nur wenige sind, kann man aber trotzdem anderer Meinung sein. Falls Du dich bei meinen letzten beiden posts persönlich angegriffen gefühlt hast, tut es mir leid. Aber auch Du teilst aus und dann muss man halt auch einstecken können.
Dustin: "Mich interessiert das einzelne Spiel letztlich nur recht wenig!" - Mich schon: Ein extrem wichtiges und schweres nächstes Spiel in Würzburg.


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#13 von Dustin , 01.09.2018 00:42

schon okay - dann hoffen wir mal, dass die da morgen mal Kante zeigen!


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RE: Warum Wiesbaden nicht viel Wert auf Fussball legt

#14 von Dustin , 04.09.2018 09:55

Geile Terminansetzung des Testspiels gegen 1.FC Köln am Do. um 19.00h,
Deutschland - Frankreich beginnt mit dem Schlusspfiff um 20:45h.

Wie Wiesbaden sich entscheidet, werden wir sehen....... Fussball interessiert vor der Glotze ......oder im eigenen Stadion!


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