RE: VFL Osnabrück : SVWW

#16 von Hecki , 08.12.2018 16:09

Wir haben so eine scheiß Mentalität.
Direkt nach dem SPIEL NACH DER BESCHISSENEN NIEDERLAGE (in dem es um sehr viel GING) zu den Gegenspieler zu laufen und zu lachen das ist scheisse....................einfach CHARAKTERLOS. ......

Das habe ich leider bei einigen Spielern beobachten können...

Wir brauchen unbedingt ein Mentalitätswechsel..........!!!
In allen Belangen..

Es liegt nicht an der Qualität des Kaders ODER AN DEN wenigen Fans es liegt an der Mentalität des Vereins und da muss sich so langsam auch mal die Vereinsführung und SPORTDIREKTOR hinterfragen..........

Mir geht das langsam ziemlich auf die Eier von Saison zu Saison entäuscht zu werden.....

Das war heute für mich das Endspiel für den möglichen AUFSTIEG IN DIESER SAISON .......

Ich glaube nicht mehr dran,........ die anderen Mannschaften sind zu stark und gewinnen zu regelmäßig....
Dann können wir nicht mithalten...

Das was jeder vor der Saison gesagt und vermutet hat ist eingetreten....

DIE LIGA IST ZU STARK um DIESE SAISON mit um den Aufstieg zu spielen


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RE: VFL Osnabrück : SVWW

#17 von Dustin , 08.12.2018 17:45

@Hecki
"Wir brauchen unbedingt ein Mentalitätswechsel..........!!!
In allen Belangen..!!!
Es liegt nicht an der Qualität des Kaders ODER AN DEN wenigen Fans es liegt an der Mentalität des Vereins und da muss sich so langsam auch mal die Vereinsführung und SPORTDIREKTOR hinterfragen..........!!!"

Hier wird sich niemand hinterfragen!
Das hat einen lange Geschichte und wird dem Verein dadurch ALLE Chancen nehmen, sich entscheidend zu entwickeln!

Ich erkenne NIEMANDEN, der in dieser Mono-Struktur des Vereins den Knoten lösen könnte!
Er würde bereits beim leichten Versuch dazu seinen Arbeitsplatz gefährden, da dazu klare Kritik an dieser Hankammeristischen Struktur notwendig wäre.
Wir erleben es Jahr für Jahr aufs Neue - ohne daraus entscheidende Schlüsse zu ziehen und an zielorientierten Änderungen zu arbeiten!
Es ist ein permanentes Selbstbeweihräuchern und Herumdoktorn an SYMPTOMEN !
Und der verbliebene Fan stimmt darin ein und festigt damit die Situation!
Kritik "light", am besten noch gegen einzelne Spieler, zu m e h r FAN scheint kaum jemand bereit!
Wie gut, dass die dann noch ihr echtes Fan-Verständnis zu dokumentieren scheinen, wenn sie auf die "ewigen Nörgler" draufhauen und ihre Sündenböcke damit gefunden haben!
Unser Verein ist tatsächlich einmalig!
AUFWACHEN oder Augen zu und Wunden lecken - ob im anonymen Mittelfeld oder später mal ne Klasse tiefer!

Aus meiner Sicht ist die Liga diese Saison nicht stärker , sondern dort in der MENTALITÄT stärker, wo die ambitionierten Vereine die entscheidenden Rahmenbedingungen geschafft haben! Und diese punkten und punkten ....und punkten - egal wie!


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RE: VFL Osnabrück : SVWW

#18 von Hecki , 09.12.2018 20:12

Was mich am meisten aufregt ist, daß wir ein Tor in der ersten Minute vorgelegt bekommen.

Das war ein Geschenk für uns.

Warum nutzen wir dies nicht zu unserem Vorteil?
Wir können es doch!

Nein, stattdessen bekommen wir noch 2 Gegentor und verlieren das Ding........


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RE: VFL Osnabrück : SVWW

#19 von EinFan , 09.12.2018 22:10

Ich habe mir gestern gleich gedacht, das das frühe Tor die Osnabrücker eher anstachelt, aber im Prinzip hast Du schon recht. Osnabrück hat schon unheimlich Druck gemacht und wir hatten zunächst nicht viel entgegenzusetzen. In der 2.HZ hatten wir auch genug Chancen, es hätte sowohl bei besserer Chancenverwertung des VFL für uns eine Packung geben können, aber im umgekehrten Fall hatten wir eigentlich wieder genug Chancen um zumindest auszugleichen. In 2 Fällen wurden wir vom Schiri klar benachteiligt. Einmal wurde Kofi eindeutig nicht im Abseits abgepfiffen und in der Schlußphase als Dittgen am rechten Pfosten verpaßte hätte es nochmal Ecke geben müssen. In vielen Fällen war der für mich 52-55 % beim VFL, was in einem engen Spiel manmal den Unterschied macht.


Ist meistens im Stadion


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RE: VFL Osnabrück : SVWW

#20 von 20Rehm-Fan19 , 10.12.2018 20:30

Ich habe mir mal Gedanken gemacht, und meine Sichtweise formuliert.

Meine Kalten Emotionen gegenüber einem Verein, den ich nicht wieder erkenne.

:: Ich bin 2005 Fan vom SV Wehen geworden. Ich ging noch wo ich konnte in der Zeit zum Halberg.
Habe dort schöne Spiele unter der Leitung von Christian Hock gesehen, der damals von VASIC übernahm soweit mir noch geläufig.
Ich habe die gut ausgewählten Spieler wie Catic, Hollmann oder Simac noch immer im Gedächtnis. Das war eine Truppe, die noch funktionierte und FREUDE brachte.
Da hat es nicht nur Spaß gemacht zu zuschauen, sondern es tat der FANSEELE noch richtig gut. Weil das gelebte Identifikation war.
Dann bahnte sich ein Jahr später der rasche Aufstieg in die 2. Bundesliga an. Der Schritt nach WI zu gehen bedauerte ich auf der einen Seite aber wer eine Vision von Erfolg
leben will der muss Kompromisse eingehn. Also habe ich mich dazu entschlossen , mit nach Wiesbaden zu gehen.

:: Die Anfangszeit in der Commerzbank Arena. Der Anfang einer hochlebenden Zeit mit dem Verein, man war lange Zeit 3. Der Tabelle. Das Trainergespann Hock/Vasic hatte sehr viel Glück mit den Verstärkungen. Zum Auftakt gabs ein 3:2-Sieg in Hoffenheim beim Mitaufsteiger nach 0:2-Rückstand. Das waren Emotionen für mich. Das War Neuland 2. Liga, und es hat mich sehr bewegt. Ich konnte lange Zeit nach dem 4:3 gegen den Karnevalsklub 1. FC Köln nicht mehr, war wie im FLASH berauscht nach diesem irren Spiel. Dann trennten sich die Wege, von Hock und Vasic und Hock hatte wieder das Alleinige Sagen. Am Ende der ersten Saison stand ein Souveräner 8. Tabellenplatz für uns zu Buche. Der Beginn der „Feuertaufe“ in der 2. BL ging für uns daneben, nach dem Zweiten Jahr gings runter in die Drittklassigkeit. Die zweite 2.-Ligasaison war ein Chaos, wer da alles auf der Trainerbank gesessen hatte: Frank, Moser, Schwarz. Die Liste ist lang.
Doch es gab auch was gutes: DFB Pokal Aus war erst im Viertelfinale, beim Hamburger SV (1:2). Immer noch knapper als die jüngste Niederlage im Pokal gegen Hamburg.

:: Dann folgte der Abstieg in die Drittklassigkeit und der Kampf ums Überleben begann. Man rutschte förmlich ab, hatte Sorge und Nöten, um die Klasse zu halten. Im zweiten Ligajahr auch gerade so den Platz gut gemacht und die Klasse gehalten. Danach gab es einige Wechselhafte Jahre, beim Verein, eine erfolgreiche Saison mit dem 4. Platz unter Lettieri glaub ich ging noch gut, und auch ein Vierter Platz von Marc Kienle qualifizierte uns wieder für den DFB Pokal. Im darauffolgenden Jahr kam Mal Lautern, und dann auch andere. Die wohl beste Drittligasaison BISHER spielten wir wohl in der vergangenen, bei der wir um wenige Punkte die Relegation verpassten, was dazu führte, dass wir Gegen zwei Hamburger Vereine im DFB-Pokal ran durften, bei denen wir eins gewannen und eins verloren.

So erlebte ich ein häufiges Wechselbad der Gefühle mit dem Verein, bei dem immer die Schwelle gab, nie zu Erfolgreich zu werden. Die Entscheidungen waren allesamt, die zu dem Resultat führten, aus dem Der Umstand jetzt gebaut wurde. Ob die Entscheidungen, die getroffen wurden, gute oder schlechte waren, überlasse ich jedem Mal zur eigenen Überprüfung. In jedem Fall, so hatte ich den Eindruck, es war immer was möglich, aber es wurde zu wenig aus den eigenen Möglichkeiten heraus geholt. Dazu muss man nicht immer teure Spieler verpflichten, sondern nur welche mit einem Guten Charakter. Das war dann mal mein Erleben aus meiner Zeit mit dem SV Wehen (Wiesbaden).



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